: JOHANNES BRAHMS
HUMAN REQUIEM
Eine Produktion des Rundfunkchors Berlin in Kooperation mit Sasha Waltz & Guests und Radialsystem V für Soli, gemischten Chor und Klavier zu vier Händen. Ein Kooperationsprojekt mit Elbphilharmonie Konzerte.
Diese Produktion wird unterstützt von der Rusch-Stiftung.
Öffentliche Generalprobe: Fr., 28. September 2012
Festivaleröffnung: Sa., 29. September 2012 und Sonntag, 30. September 2012
Einlass an allen drei Tagen jeweils von 17:30 Uhr bis 18:45 Uhr, Beginn jeweils um 19 Uhr
In der »Plaza« der Elbphilharmonie, Am Kaiserkai, 20457 Hamburg
Festivaleröffnung: Sa., 29. September 2012 und Sonntag, 30. September 2012
Einlass an allen drei Tagen jeweils von 17:30 Uhr bis 18:45 Uhr, Beginn jeweils um 19 Uhr
In der »Plaza« der Elbphilharmonie, Am Kaiserkai, 20457 Hamburg
Vorverkauf: Elbphilharmonie Kulturcafé (Tel.: 040 / 357 666 66), bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online
Fr., 28. September 2012, Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr
Sa., 29. September 2012, Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr
So., 30. September 2012, Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr
Mit dem Rundfunkchor Berlin unter der Leitung von Simon Halsey, Sopran: Charlotte Müller Perrier, Bariton: Edwin Crossley-Mercer, Klavier: Philip Mayers und Phillip Moll,
Konzept und Regie: Jochen Sandig, Dramaturgie: Ilka Seifert, Sasha Waltz, Künstlerische Mitarbeit/Repetition: Davide Camplani, Claudia de Serpa Soares, Raum: Brad Hwang, Technische Leitung: Christin Hörnig, Licht: Jörg Bittner,
Ton: Holger Schwark, Raumakustik: Ralf Bauer-Diefenbach, Co-Dirigent: Nicolas Fink
ACHTUNG:
Konzept und Regie: Jochen Sandig, Dramaturgie: Ilka Seifert, Sasha Waltz, Künstlerische Mitarbeit/Repetition: Davide Camplani, Claudia de Serpa Soares, Raum: Brad Hwang, Technische Leitung: Christin Hörnig, Licht: Jörg Bittner,
Ton: Holger Schwark, Raumakustik: Ralf Bauer-Diefenbach, Co-Dirigent: Nicolas Fink
ACHTUNG:
Die Veranstaltung findet auf einer Baustelle statt. Aufgrund der mangelnden Barrierefreiheit ist die Veranstaltung nicht für Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet. Wir bitten um Verständnis.
Musik, hautnah und berührend: Der Rundfunkchor Berlin präsentiert »Ein deutsches Requiem« von Johannes Brahms in neuer Sinnlichkeit. Jochen Sandig entwickelt gemeinsam mit einem Team der Compagnie Sasha Waltz & Guests unter dem Titel »human requiem« eine choreografische »Verkörperlichung« des Werkes, bei der Text, Klang, Körper und Raum einen neuen und unmittelbaren Zusammenhang erfahren. Der Chor durchdringt buchstäblich den Raum, Sänger und Zuschauer werden gleichermaßen bewegt vom vitalen Puls der Musik und ihrer geistlichen, im Kern lebensbejahenden Kraft.
Brahms’ Requiem will den Lebenden Trost spenden: Sein Thema ist die Vergegenwärtigung unserer Vergänglichkeit, die Bedeutung des Todes und der Trauer, aber auch deren Überwindung — der Blick bleibt dem Leben zugewandt. In der raumgreifenden Gemeinschaft von Singenden und Hörenden wird diese Botschaft zu einem persönlichen und kathartischen Erlebnis, zu einem »human requiem«.
Wir freuen uns sehr, dieses Projekt an einem besonderen Ort realisieren zu können: der zukünftigen »Plaza« der Elbphilharmonie, einem einzigartigen transitorischen Raum zwischen den Welten.
Bitte beachten Sie, dass das künstlerische Konzept ein Publikum in Bewegung vorsieht und der Raum bei dieser Veranstaltung daher unbestuhlt bleibt. Spieldauer ca. 75 Min.
Brahms’ Requiem will den Lebenden Trost spenden: Sein Thema ist die Vergegenwärtigung unserer Vergänglichkeit, die Bedeutung des Todes und der Trauer, aber auch deren Überwindung — der Blick bleibt dem Leben zugewandt. In der raumgreifenden Gemeinschaft von Singenden und Hörenden wird diese Botschaft zu einem persönlichen und kathartischen Erlebnis, zu einem »human requiem«.
Wir freuen uns sehr, dieses Projekt an einem besonderen Ort realisieren zu können: der zukünftigen »Plaza« der Elbphilharmonie, einem einzigartigen transitorischen Raum zwischen den Welten.
Bitte beachten Sie, dass das künstlerische Konzept ein Publikum in Bewegung vorsieht und der Raum bei dieser Veranstaltung daher unbestuhlt bleibt. Spieldauer ca. 75 Min.
»Dieses Werk ist kein Requiem im klassischen Sinne, es gedenkt nicht der Toten, es richtet sich an die, die noch nicht verstorben sind, an die Lebenden, an uns alle, die wir jetzt im Großen Saal umherlaufen, stehen, auf dem Boden sitzen. Stühle gibt es keine. Denn was das Leben vor allem anderen auszeichnet, sind Atem und Körper, Veränderung, Bewegung, Fluss. Das funktioniert an diesem Abend auf leise, wunderbare Weise. […] Wenn die Sänger einzeln an den Besuchern vorbeistreichen, sie berühren, sie ihre Körperlichkeit spüren lassen, dann hört man diese eine Stimme ganz besonders deutlich, und plötzlich schimmert die Faktur des Werks in nie gehörter Weise auf.« TAGESSPIEGEL
»Es ist ein unglaublicher Moment, als aus unserer Mitte heraus, von überall im Raum her, der Gesang aufsteigt. […] Mit einem Chor, der auch nur ein kleines bisschen weniger großartig wäre, wäre eine Produktion wie diese nicht zu machen.« NEUE MUSIKZEITUNG
»Der Rundfunkchor zeigte ein ›human requiem‹ nach Brahms mit zwischen den ergriffenen Zuschauern im Raum wandelnden Sängern, wo jeder jeden berührte — akustisch und auch inhaltlich.« DIE WELT
»Es ist ein unglaublicher Moment, als aus unserer Mitte heraus, von überall im Raum her, der Gesang aufsteigt. […] Mit einem Chor, der auch nur ein kleines bisschen weniger großartig wäre, wäre eine Produktion wie diese nicht zu machen.« NEUE MUSIKZEITUNG
»Der Rundfunkchor zeigte ein ›human requiem‹ nach Brahms mit zwischen den ergriffenen Zuschauern im Raum wandelnden Sängern, wo jeder jeden berührte — akustisch und auch inhaltlich.« DIE WELT
Der Raum spielt eine besondere Rolle in der Inszenierung des Requiems. Keine Bestuhlung trennt die Singenden von den Hörenden, sie verweben sich zu einer einzigartigen Choreografie. Das Hamburger Theater Festival wird mit dieser Produktion gemeinsam mit den Elbphilharmonie Konzerten zum ersten Mal die »Plaza« der Elbphilharmonie bespielen!
Jochen Sandig gründete gemeinsam mit Sasha Waltz 1993 die Compagnie Sasha Waltz & Guests, ein Cluster von Künstlern aller Disziplinen. Gemeinsam mit Folkert Uhde gründete er 2006 das »Radialsystem V – Space for Arts and Ideas« als Ort für den Dialog der Künste. Hier wurde ‚human requiem‘ erarbeitet und erstmals aufgeführt. 2010 wurde Jochen Sandig zum »Chevalier des Arts et des Lettres« ernannt.
Jochen Sandig gründete gemeinsam mit Sasha Waltz 1993 die Compagnie Sasha Waltz & Guests, ein Cluster von Künstlern aller Disziplinen. Gemeinsam mit Folkert Uhde gründete er 2006 das »Radialsystem V – Space for Arts and Ideas« als Ort für den Dialog der Künste. Hier wurde ‚human requiem‘ erarbeitet und erstmals aufgeführt. 2010 wurde Jochen Sandig zum »Chevalier des Arts et des Lettres« ernannt.
Der Rundfunkchor Berlin gehört zu den profiliertesten Chören der Welt. Seit 2008 gewann er u.a. drei Grammy Awards und zwei Echo Klassik-Preise. Für die innovativen Formate der Reihe »Broadening the Scope of Choral Music« und seine herausragenden Verdienste um die Chormusik erhielt Chefdirigent Simon Halsey 2010 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.







